Bautagebuch

Verbindung eingegangen

15 Tonnen Stahl binden die Station E1 an die künftige Akutgeriatrie an

Fotos: Marion Hausmann

Wer sich im Krankenhaus St. Barbara aktuell auf den Weg zur Station E1 macht, steht nun vom Treppenhaus kommend vor einer Wand (Foto 1) - dort, wo früher immer eine große Fensterfront war.

Dahinter verbirgt sich der Übergang, mit dem das vierte Obergeschoss des Krankenhauses mit dem vierten Stock des Neubaus verbunden wurde (Foto 2 und 3). Diese Tragkonstruktion besteht aus Stahlträgern mit einem Gesamtgewicht von rund 15 Tonnen, die mittels Autokran nach oben gehoben und dort zusammengebaut wurde. Um das Gewicht zu stemmen, wurde eigens ein150 Tonner-Autokran mit einer zusätzlichen Spitzenverlängerung von 17 Metern auf die Baustelle geordert. Im Inneren der Konstruktion wurden die Wände wurden mit Isopaneelen (Stahlbleche mit innenliegender Wärmedämmung) verkleidet.

Und wer am anderen Ende des Übergangs durch den offenen Flur blickt (Foto 4), erkennt dort auch schon die künftige akutgeriatrische Station im Neubau (Foto 5)...